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Alanya

Ein Blick in die Geschichte Alanyas

Wurzeln in der Frühgeschichte

Die Stadt hat eine sehr lange Tradition, auch wenn das genaue Datum ihrer Gründung im Dunkeln liegt. Man vermutet, dass hier bereits in prähistorischer Zeit Höhlenmenschen ihre Ferien verbracht haben. Das belegen Knochen- und Fossilienfunde in einer Höhle in der Nähe des Dorfes Oba - die Funde werden auf die frühe Altsteinzeit datiert, also auf die Zeit zwischen 20.000 und 17.000 v.Chr. Zu dieser Zeit gab es kaum feste Besiedlungen, die frühen Menschen streiften auf der Suche nach Nahrung und milden Witterungsbedingungen weit über das Land. Bereits um 1820 vor Christus sollen hier Flüchtlinge aus dem ersten Trojanischen Krieg aufgenommen worden sein, im 14. Jh. v. Chr. fielen die Hethiter in Pamphylien und Kilikien ein und sollen Tausende von Menschen umgebracht haben.

Erste Erwähnung der Stadt

Wann genau die ersten Menschen die Schönheit und den Reichtum dieses Landstriches zum Anlass nahmen, an der Stelle des heutigen Alanya eine Siedlung zu gründen, ist nicht bekannt. Die erste Erwähnung findet man im 4. Jahrhundert vor Christus bei einem Griechen namens Scylax, der von einer Stadt "Coracaesium" schrieb. Dann versinkt die Stadt wieder für lange Zeit im Dunkel der Geschichte, bis der damals bekannte Historiker und Geschichtsschreiber Strabon, der zwischen 63 und 24 v.Chr. lebte, die Stadt als eine schwer zugängliche und uneinnehmbare Siedlung beschrieb. In der wechselvollen Geschichte gehörte Coracesium mal zu Pamphylien, mal zu Kilikien. Auch wenn es lange Perioden gab, in denen die Geschichtsschreiber nichts über die Stadt schrieben, darf angenommen werden, dass es wegen der strategisch günstigen Lage wenige ruhige und friedliche Zeiten für Coracesium gab.

Die Römer und die Piraten

Als Antiochus III. im Jahr 199 v. Chr. in Kilikien einfiel, begründete er damit unfreiwillig die lange Tradition der Piraten in Coracesium. Die Einwohner dachten nämlich gar nicht daran, sich dem Eroberer zu ergeben, sondern wandten sich in Richtung See und machten das Mittelmeer unsicher. Wohl aus diesem Grund scheiterte die Belagerung und Antiochos III verzichtete auf die Eroberung und Zerstörung der Stadt. Knapp 10 Jahre später wurde er von den Römern besiegt. In dieser Zeit entwickelte sich in den Küstenstädten ein machtpolitisches Niemandsland, was die Gegend zu einem berüchtigten Rebellen- und Piratenstützpunkt machte. Einer dieser gefürchteten Piratenkapitäne, Diodotos Tryphon, erklärte Coracesium zu seinem Hauptquartier. Die heute bei vielen Touristen beliebten Höhlen nutzte er als Schatzkammern und hielt auch seine Geiseln bis zur Zahlung eines Lösegeldes gefangen. Im Jahr 142 v. Chr. erklärte er sich zum König der Seleukiden und regierte 3 Jahre lang, bevor er von König Antiochos VII., der wohl ziemlich nachtragend war, unsanft abgesetzt wurde - was allerdings der Piraterie noch lange kein Ende setzte.... im Gegenteil: sie erreichte damit eine weitere Blütezeit. Die Piraten aus Coracesium machte zu dieser Zeit mit Side gemeinsame Sache, wo sich einer der grössten Sklavenmärkte dieser Zeit befand - wenn eine Familie kein Lösegeld zahlen konnte oder wollte, wurden die Entführten dort als Sklaven verkauft. Da das römische Reich zu dieser Zeit durch mehrere Kriege beschäftigt war, konnten die Piraten relativ ungestört ihrem Handwerk nachgehen. Das "militärische Hauptquartier" war durch viele Jahrhunderte das markante heutige Wahrzeichen der Stadt: die Burg. Eine ausführliche Geschichte darüber finden Sie hier Im Jahr 75 v.Chr. machten die Piraten einen entscheidenden Fehler: sie entführten Caesar, was dieser wohl als Unverschämtheit empfunden haben muss, denn nach der Zahlung des Lösegeldes unternahm er sofort einen Rachefeldzug. Aber erst im Jahre 70 v. Chr. erhielt der Feldherr Pompejus ein ausserordentliches Kommando und erstmals geügend Schiffe, Soldaten und Befugnisse, um dem Spuk ein Ende zu machen. Er eroberte Coracesium in kurzer Zeit und liess zur Strafe die Stadtmauern schleifen.

Die berühmteste Liebesgeschichte der Türkischen Riviera

Mit der Ermordung Cäsars im Jahre 44 v. Chr. und der Teilung des Römischen Reiches erlangte Marcus Antonius die Herrschaft des Oströmischen Reiches. Im Jahr 41 v. Chr. begann eine der berühmtesten Liebesgeschichten der Antike, die auch unmittelbaren Einfluss auf die Gegend um Alanya hatte: die der ägyptischen Königin Kleopatra und Marcus Antonius.... 4 Jahre später machte Marcus Antonius die Stadt Kleopatra zum Hochzeitsgeschenk. 100 Tage sollen damals ihre Flitterwochen in Coracesium gedauert haben. Danach aber liess Kleopatra den damals dicht bewaldeten Landstrich abholzen und die wertvollen Zedernhölzer nach Ägypten zum Bau ihrer Kriegsflotte transportieren. Nach dem verlorenen Krieg und dem Selbstmord des Paares übernahm Oktavius die Herrschaft über das gesamte Gebiet.

Die christliche Tradition und Eroberung durch die Seldschuken

Später wurden die von Pompejus zerstörten Mauern wieder aufgebaut. Gut erhaltene Beispiele für diese Bautätigkeit findet man auch heute noch in der inneren Burg. In den ersten Jahrhunderten nach Christus war die Stadt übrigens christlich geprägt, davon zeugen auch heute noch einige Kirchen, unter anderem die Byzantinische Kapelle auf dem Burgberg. Allerdings gibt es über diese christliche und byzantinische Epoche kaum Aufzeichungen. Coracesium bekam zu dieser Zeit den Namen "Kalonoros" was soviel heisst wie "Schöner Berg"

Die Blütezeit der Seldschuken in Alaiye

Im Jahr 1207 eroberten die Seldschuken, die bereits in Zentralanatolien einen stabilen Staat mit Konya als Hauptstadt errichtet hatten, zunächst Antalya. Damit war der Zugang zum Mittelmeer gesichert und eine beispiellose Blütezeit der Region begann. Einer der grössten Herrscher der Seldschuken war Sultan Alaeddin Keykubad I., der sehr bald nach seiner Thronbesteigung die strategische Bedeutung der Stadt Kalonoros erkannte, seinen ersten Feldzug dorthin startete und die Stadt eroberte. Zu dieser Zeit wurde Kalonoros von der christlichen Familie des Kyr Vart beherrscht. 2 Monate widerstand er der Belagerung der Seldschuken, bis er sich ergab, um ein Blutvergiessen zu verhindern. Um die Eroberung der Burg ranken sich bizarre Legenden. So soll der Sultan einen Traum gehabt haben, wie er mit der Hilfe Allahs die wegen der autarken Wasserversorgung als uneinnehmbar geltende Burg erobern könnte: Man sammelte alle Ziegen udn Ochsen der Umgebung ein, steckte ihnen brennende Strohbündel an die Hörner und trieb sie unter lauten "Allah! Allah!"-Schreien den Berg hinauf. Der daraufhin zu Tode erschrockene Kyr Vart ergab sich darauf hin unter der Bedingung, dass weder ihm noch einem anderen Burgbewohner ein Leid zugefügt werden dürfe. Das wurde ihm zugesichert und er ging nach Konya, wo der Sultan später die Tochter des Kyr Vart heiratete, die zum islamischen Glauben übertrat und sich Mah-Peri nannte. Sultan Keykubat nannte die Stadt "Alaiye", machte sie zu seinem Winterquartier und zur zweiten Hauptstadt des Seldschukenreiches - sie war der Zugang der Hautpstadt Konya zum Meer. Durch seine vielfältigen kulturellen Interessen machte er Alaiye zu einer blühenden Kultur- und Handelsstadt. Zwei der markantesten Wahrzeichen der Stadt, der Rote Turm und die Seldschukische Werft, entstanden in dieser Zeit. Nach dem Niedergang des seldschukischen Reiches wurde die Gegend 1471 dem Osmanischen Reich angegliedert. Auch die Janitscharen-Regimenter, die Sultan Murat I. unter christlichen Knaben zwangsrekrutierte, spielten eine Rolle in Alaiye. Mit Tarsus zusammen gehörte sie 1571 zu Zypern, 1864 wieder zu Konya und seit 1868 zu Antalya bzw. zu dieser Provinz.

Alaiye - Alanya

Zu ihrem heutigen Namen kam Alanya angeblich durch eine kleine Anekdote: 1933 bereiste Mustafa Kemal Atatürk die Türkische Küste. Auf einem Autogramm übersetzte ein Funkoffizier die Morsezeichen für "Alaiye" fälschlicherweise in "Alanya" Dieser Name gefiel dem Staatsmann so gut, dass er bei seinem Besuch in der Stadt darum bat, diesen Namen künftig beizubehalten. Bei den älteren Einwohnern der Stadt hört sich der Name im örtlichen Dialekt immer noch mehr an wie "Alaiya" ;-)

Der Beginn des Tourismus

Der moderne Tourismus wurde durch eine Zufallsentdeckung und den Weitblick eines Mannes begründet: 1948 wurde bei Hafenarbeiten die Damlatas-Höhle entdeckt. Die ersten Untersuchungen leitete ein Bürger Alanyas, Galip Dere. Dieser hatte aus Deutschland von der heilenden Wirkung der Höhlenluft gehört und liess entsprechende Untersuchungen durchführen, die die heilende Wirkung auf das Atmungssystem betätigten. Er erhielt die Erlaubnis, den Eingangsbereich zu vergrössern und anzulegen und sandte anschliessend Fotos an Zeitungen in der ganzen Türkei. Damit ist Galip Dere der eigentliche Begründer der touristischen Tradition in Alanya, der längsten an der türkischen Mittelmeerküste.

Aber Alanya hat auch andere Gesichter:

zum Beispiel der alte Stadtteil Tophane (links im Bild) unterhalb der Burg. Hier darf nichts neues mehr dazukommen, einige der hunderte Jahre alten Häuser wurden gerade frisch restauriert und in anderen wiederum leben die Menschen wie vor etlichen Jahren. Die engen Gasse strahlen eine Ruhe und zeitlose Gelassenheit aus, die mich mit meinem Roller als Anachronismus erscheinen lassen. Dieser Teil Alanyas erschliesst sein Flair nur zu Fuss.... Von hier aus können Spaziergänger mit Zeit und Puste den alten Fussweg zur Burg erklimmen - es sit sehr anstrengend, aber alleine der Ausblick auf die Alten Häuser und das Meer entschädigt für vieles... leichter ist es, mit Bus oder Taxi hinaufzufahren und dann gemütlich runterzulaufen.... Auch die vielen älteren und neueren kleinen grünen Oasen in der Stadt (rechts der kleine Park mit schönen Wasserlandschaften in der Nähe des Atatürk-Denkmals) laden zum Verweilen ein. Besonders seit dem Winter 2001/2 hat sich viel getan: Im letzten Jahr haben sich viele treue Gäste, die seit Jahren nach Alanya kommen, verwundert die Augen gewischt: Die Stadt ist wie neu... Der Basar ist endlich fertig und mit roten Steinen ausgelegt, die den Boden nicht mehr versiegeln, sondern das Regenwasser in den Boden sickern lassen. Wintergäste können sich sicher noch daran erinnern, dass man bei Regen gleich durch kleine Teiche waten musste, da die versiegelte Marmoroberfläche keinen Tropfen durchliess.... Der neue Belag ist auch endlich rutschfest, ganz wichtige für ältere und nicht ganz sichere Spaziergänger. Östlich des Burgbergs wurde die gesamte Strandseite der Hauptstrasse in einen kilometerlangen "Park" umgewandelt, der mit einem öffentlichen, sehr schön angelegten Pool beginnt und zu langen Spaziergängen unter Palmen einlädt. Schöne schmiedeeiserne Ruhebänke, edle Bodenmosaike und der integrierte, teilweise alte Baumbestand rufen Erinnerungen an Nizza oder andere mondäne Badeorte des Südens hervor. Auch auf der anderen Seite des Burgbergs, am Kleopatrastrand und Damlatas, hat sich viel getan. Wie schon die Güzelyali-Strasse (paralell zum Strand) wurde auch die Damlatas-Strasse Richtung Stadt mit breiten Bürgersteigen versehen und neu gepflastert und asphaltiert. Vieles von dem, was neu und mit Liebe gestaltet wurde, versöhnt mit der fehlenden Altstadt....

"Hauptstadt" der Deutschen

alanya ausländerbeiratDie Stadt ist bekannt als "die deutsche Kolonie" der Türkei, weil nirgendwo sonst in der Türkei so viele Deutsche leben oder ihren Urlaub verbringen. Die Schätzungen liegen bei 5.000 Deutschen, die ihren Wohnsitz in Alanya haben, wieviele als "Langzeiturlauber" mehrere Monate hier verbringen, kann man nur vermuten. Sogar eine deutsche Leihbücherei findet man hier, was urlaubende Leseratten sicherlich begrüssen dürften - schliesslich nehmen die "Wälzer" für den grossen Urlaub einen nicht gerade kleinen Teil der spärlichen 20 kg Freigepäck ein.... Die DM war früher hier so etwas wie die zweite Währung und fast jeder, der im Tourismus tätig ist, spricht zumindest etwas deutsch. Natürlich haben sich die Türken in Windeseile auf den Euro umgestellt, der jetzt die DM als Hauptzahlungsmittel abgelöst hat. Wer selbst im Urlaub Sehnsucht nach deutscher Küche, deutschem Kuchen und "Filiterkaffee" verspürt, der braucht in Alanya nicht zu verzagen..... in der Innenstadt gibt es genug Restaurants, die sich ganz auf die Bedürfnisse der deutschen Alanyabesucher eingestellt haben.

 

Wenn es Nacht wird in Alanya.....

Alanya Party

Manche sprechen auch vom "Ballermann der türkischen Riviera", und wenn man die Discos und Kneipen entlang des Hafens betrachtet, kann dieser Anschein durchaus erweckt werden. Aber es ist eine Strecke von etwa einem Kilometer, auf der sich Discos und Bars wie der "Zapfhahn", "Bellmann", "James Dean" und andere finden. Aber schon ein paar Meter weiter, in der Hafenstrasse, die oberhalb der Diskotheken von der Stadt Richtung Hafen führt, sieht die Welt schon anders aus. Dort sind einige türkische Musikkneipen, wo sich viele junge Türken abends treffen. Alanya ist nicht nur bei Ausländern ein beliebter Urlaubsort, auch viele junge Türken verbringen hier ihre Ferien oder manchmal nur ein Wochenende. Besonders in den letzten Jahren ist Alanya auch wieder sehr beliebt bei türkischen Urlaubern der gehobenen Mittelklasse z.B. aus Ankara oder Istanbul.

 

Strand

IMG 9155Alanya hat insgesamt über 26 km Strände, daher lässt sich selbst in der Hochsaison ein "relativ" ruhiges Plätzchen finden - allerdings etwas ausserhalb und eben notfalls nicht bewirtschaftet. Direkt in der Stadt findet man den Kleopatra-Strand auf der einen Seite der Burg, feinsandig, ohne Felsen, relativ sauber und umso voller, je näher man am Burgberg liegt. Hier sind teilweise Felsplatten im Wasser und der Strand ist direkt am Wasser oft steinig. Ganz nett liegt es sich auf der Höhe der Strandlokale (z.B. Maren Beach oder Cemali), weil Getränke oder auch Essen gebracht werden und man die Toiletten und Duschen des Restaurants benutzen kann. Durch die neue Strandpromenade wird dieser Teil der Strände sicher eine Aufwertung erfahren, ist er jetzt doch um Klassen besser als noch im letzten Jahr.... Alanya Kinder strandWeiter Richtung Osten wird der Strand immer steiniger, ist nicht mehr bewirtschaftet und leider auch teilweise nicht mehr sehr sauber. Wer eher Ruhe sucht, kann per Taxi oder Dolmus an den "Ulas Dinlenme"-Strand fahren, der ein paar Kilometer ausserhalb von Alanya liegt. Der Strand ist nett angelegt und grillen kann man dort auch. Noch ein paar Meter weiter ist ein "wilder" Strand, nur etwas 50 m lang und mit einer kleinen Klettertour zu erreichen. Auf der anderen Seite Richtung Gazipasa findet man viele kleine Strandabschnitte, bewirtschaftet und ansonsten - einsam. Für Kinder sind diese quasi wilden Strandabschnitte weniger geeignet, da sie oft sehr steil abfallen und auch über unberechenbare Strömungen verfügen. Da bleibt man am besten am Strand von Incekum, der lang, feinsandig und flach abfallend ist - aber leider auch sehr überlaufen.

Hinterland

So verbaut die Stadt selbst ist, solch einen wilden und rauen Charme strahlt das gleich hinter den letzten Häusern beginnenden aksekiTaurusgebirge aus. Traumhafte Ausblicke auf´s weit entfernte Meer, schroffe Schluchten, schwindelerregende Serpentinen und eine herrlich klare Luft findet man so dicht an der Stadt wie sicherlich sonst nirgends. Besonders im zeitigen Frühling herrscht dort oben eine frische und klare Atmosphäre, am frühem Morgen hängen noch Nebelfetzen in den schattigen Ecken und der Tau glitzert in der Morgensonne. Für Alanya eher ungewohnt ist die Stille, die hier oben herrscht.... Im Sommer kommt noch ein weiterer Vorteil hinzu: dort oben ist es immer einige Grade kühler als unten am Meer, selbst Ende März kann es noch sein, dass man vereinzelte Schneeflecken findet. Von weitem kann man die verschneiten Spitzen des Akdag noch bis den April hinein sehen, wenn unten am Strand schon die ersten Mutigen ins Wasser gehen.... An dieser Landschaft kann man "sich besaufen". Natürlich streckt auch hier der Tourismus seine Fühler aus, wenige Stellen sind wirklich unberührt. Aber ein Ausflug mit dem Jeep oder Motorroller "auf die Yayla" - die Almen mit den Sommerhäusern - lohnt sich allemal.... wer wirklich Zeit hat, kann auf einem Schotterweg im "Eselskarrentempo" bis nach Konya zuckeln.....

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